SONG BY MAETERLINCK.

Project Gutenberg EPUB3 edition Tolstoy, Leo, graf and Maude, Aylmer

Source notes

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29. Schasler, pp. 828, 829, 834-841.
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32. Schasler, pp. 946, 1085, 984, 985, 990.
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48. La philosophie en France, p. 232.
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50. Philosophie de l’art, vol. i. 1893, p. 47.
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60. “The foundling of Nuremberg,” found in the market-place of that town on 26th May 1828, apparently some sixteen years old. He spoke little, and was almost totally ignorant even of common objects. He subsequently explained that he had been brought up in confinement underground, and visited by only one man, whom he saw but seldom.—Trans.
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61. Eastern sects well known in early Church history, who rejected the Church’s rendering of Christ’s teaching and were cruelly persecuted.—Trans.
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62. Keltchitsky, a Bohemian of the fifteenth century, was the author of a remarkable book, The Net of Faith, directed against Church and State. It is mentioned in Tolstoy’s The Kingdom of God is Within You.—Trans.
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63. Any one examining closely may see that the theory of beauty and that of art are quite separated in Aristotle as they are in Plato and in all their successors.
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64. Die Lücke von fünf Jahrhunderten, welche zwischen den Kunstphilosophischen Betrachtungen des Plato und Aristoteles und die des Plotins fällt, kann zwar auffällig erscheinen; dennoch kann man eigentlich nicht sagen, dass in dieser Zwischenzeit überhaupt von ästhetischen Dingen nicht die Rede gewesen; oder dass gar ein völliger Mangel an Zusammenhang zwischen den Kunst-anscliauungen des letztgenannten Philosophen und denen der ersteren existire. Freilich wurde die von Aristoteles begründete Wissenschaft in Nichts dadurch gefördert; immerhin aber zeigt sich in jener Zwischenzeit noch ein gewisses Interesse für ästhetische Fragen. Nach Plotin aber, die wenigen, ihm in der Zeit nahestehenden Philosophen, wie Longin, Augustin, u. s. f. kommen, wie wir gesehen, kaum in Betracht und schliessen sich übrigens in ihrer Anschauungsweise an ihn an,—vergehen nicht fünf, sondern fünfzehn Jahrhunderte, in denen von irgend einer wissenschaftlichen Interesse für die Welt des Schönen und der Kunst nichts zu spüren ist.
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Diese anderthalbtausend Jahre, innerhalb deren der Weltgeist durch die mannigfachsten Kämpfe hindurch zu einer völlig neuen Gestaltung des Lebens sich durcharbeitete, sind für die Aesthetik, hinsichtlich des weiteren Ausbaus dieser Wissenschaft verloren.—Max Schasler.

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What Is Art?, Project Gutenberg eBook #64908

VERLAINE’S “FORGOTTEN AIRS.” No. VIII.